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15.09.2014   Pressebericht

Die U15 der Kickers Offenbach hat nach eigenen Angaben einen neuen Zuschauer-Weltrekord für Jugendfußballspiele aufgestellt. Demnach setzte der Verein für das C-Jugend-Spiel der Hessen-Liga zwischen Offenbach und dem SV Wehen Wiesbaden am vergangenen Wochenende (1:1) insgesamt 7876 Tickets ab.


Olaf Kuchenbecker, Geschäftsführer des Rekordinstituts für Deutschland bestätigte: „Kickers Offenbach hat mit dieser Marke einen neuen Weltrekord aufgestellt. Die alte Bestmarke wurde deutlich übertroffen.“


6000 bis 6500 Zuschauer kamen auch tatsächlich zur Partie am Bieberer Berg. Der Rekord an verkauften Karten für ein Jugendspiel hatte bislang bei 6557 Tickets gelegen - soviele Tickets hatte der Wuppertaler SV im Mai für ein A-Jugendspiel gegen den FC Schalke 04 (0:3) verkaufen können.


OFC-Präsident Claus-Arwed Lauprecht meinte: „Ich habe vieles beim OFC für machbar gehalten, aber das wir selbst Unmögliches schaffen? Es ist ein großartiger Moment für den Verein.“ Quelle: transfermarkt.de

12.09.2014   Pressebericht

Nienstedten mit Kunstrasen - Teutonia 05 soll folgen!

Der neue Kunstrasen beim SC Nienstedten. Foto: Andreas Bernau

Altona / Nienstedten. Als der Pflegezustandsbericht zu den Sportplätzen vom Fachamt für Sportstätten in Mitte vorgelegt wurde, gab es schlechte Noten für eine Spielfläche am Quellental. Nun wurde der Platz vom SC Nienstdten für 700.000 Euro zu einem Kunstrasenplatz. Zwei Plätze pro Jahr, so der Bericht damals, könnten hergerichtet werden. 2015 sollen weitere folgen – denächst soll darüber befunden werden.

Viele Vereine begehren die Umgestaltung der Spielflächen auf Kunstrasen, weil dieser im Gegensatz zu Rasenplatz eine verbesserte Auslastungsmöglichkeit mitbringt und theoretisch rund um die Uhr bespielt werden könnte. Kürzlich wurde der Plan, einen Piloten mit sogenanntem Hybridrasen anzugehen, vom Fachamt verworfen.

Üblicherweise, so heißt es, kosten Kunstrasenplätze 300.000 – 500-000 Euro. Hinzu kommen meist noch Aufwendungen für Beleuchtungsanlagen, zumal die längere Bespieldauer auch nur mit Licht ausgeschöpft werden kann. Der neue Platz hier in Nienstedten wurde nun ganz besonders angelegt. Eine Investitionssumme von 700.000 Euro wird genannt. Auf Wunsch des Vereins, so der sportpolitsche Sprecher der SPD-Fraktion Andreas Bernau, wurde der Platz modellhaft mit Kork verfüllt. Üblicherweise erfolge eine Verfüllung mit Sand oder Granulat. Der Verein in Nienstedten steuere allerdings 200.000 Euro aus eigene Mittel für die Finanzierung bei, begründete Bernau.

Vorteile von Kork seien neben der biologischen Abbaubarkeit vor allem die Verringerung der Temperaturen auf dem Kunstrasen. In Deutschland hätte sich Kork als Einstreumaterial noch nicht durchgesetzt, lediglich in Bundesligakreisen werde dies schon verwendet, etwa beim BVB und Schalke 04.

“Ich möchte mich beim SCN für die vielen Gespräche im Vorfeld und während der Umgestaltung bedanken und wünsche den Sportlerinnen und Sportlern viel Spaß auf dem neuen Platz”, so Bernau, der auch an einer Einweihung vor Ort teilnahm. Hinsichtlich der weiterne Plätze werde man basierend auf den Beschluss der Bezirksversammlung, im nächsten Jahr bei Teutonia 05 an der Kreuzkirche und/oder beim TUS Osdorf am Blomkamp auf Kunstrasen umgestellen. Im nächsten Sportausschuss der BV werde darüber mit Hilfe des Pflegezustandsberichtes beraten, kündigte Bernau an.

12.09.2014   Pressebericht

FCB-Talent Gaudino verdient 250€ pro Monat!

http://mediadb.kicker.de/2015/fussball/spieler/xl/79705_14_2014910113220331.jpg

Gianluca Gaudino (17, Foto) ist die Entdeckung der noch jungen Bundesliga-Saison. Am 1.Spieltag beorderte Bayern-Trainer Pep Guardiola den A-Jugendlichen in die Startelf. Gaudino wusste zwischen den Münchner Stars zu überzeugen, die teilweise das 3000-fache seines Gehaltes verdienen. Gaudinos Fördervertrag mit dem FC Bayern sichert ihm rund 250 Euro pro Monat zu und ist bis zum 30. Juni 2015 datiert – sein erster Profi-Vertrag ist nur eine Frage der Zeit.


Für Ex-Nationalspieler Maurizio Gaudino, Gianlucas Vater und Berater, spielt das Gehalt seines Sohnes noch keine Rolle. „Irgendwann wird der Klub auf uns zukommen und dann werden wir uns unterhalten. Wichtig ist jetzt, dass er oben trainieren kann, sich weiterentwickelt, der Rest kommt von alleine“, sagte er dem „Kicker“.


Gaudino erkannte das Talent seines Sohnes früh, in den Profi-Fußball wollte er ihn jedoch nicht drängen: „Ich habe schon gesehen, dass er Fußball spielen kann. Innerlich habe ich gesagt: Er hat die Qualität für oben. Gesagt habe ich ihm das nie. Bei mir war es der freie Wille, Fußballprofi zu werden. So sollte es auch bei ihm sein“, erklärte der 294–fache Bundesliga-Spieler im in Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“.


Seine Rolle als Vaterfigur und die des Spielerberaters weiß Gaudino zu trennen: „Um die Gefühle darf es nicht mehr gehen. Sondern nur noch sachlich um den Fußball. Allerdings ist es ja ohnehin so, dass die heutigen Spieler vom Kopf her viel weiter sind als wir früher. Denen kannst du nicht mehr jeden Blödsinn erzählen.“


Seine Bundesliga-Vergangenheit sieht Gaudino bei seiner Beratertätigkeit als Vorteil an: „Wer als Profi Fußball gespielt hat, gibt nur Hilfestellungen. Weil er weiß, was es heißt, dahin zu kommen, dort zu bleiben. Wir wollen eher eine Hülle aus Watte um ihn bauen.“

Quelle: transfermarkt.de

08.09.2014   Pressebericht

Ein Hoch auf den SC Concordia!

Liam Schardt

Aktuell begeistert die B-Jugend des SC Concordia in der Bundesliga. Nach dem Aufstieg in die höchste Spielklasse im Jugendbereich wurde das Team von Trainer Stephan Meyer als großer Außenseiter der Liga abgestempelt. Doch gleich nach dem 1. Spieltag blickt die Nachwuchsszene auf das Team aus Hamburg-Wandsbek. Immerhin galt der 1:0-Erfolg über Energie Cottbus als faustdicke Überraschung.

 

Der wohl klangvollste Spieler aus der Jugend ist der ehemalige 35-fache Nationalspieler Piotr Trochowski, der von 1995 bis 1997 in der D-Jugend des Klubs unter Trainer Michael Schmal aktiv war. Schmal sagte über Trochowski: “Er hatte Fähigkeiten, wie ich sie seitdem bei einem Zwölfjährigen nie mehr gesehen habe.” Anschließend wechselte “Troche” über die Station FC St. Pauli zum FC Bayern München, ehe er später im HSV-Trikot landete.

 

Holger Stanislawski spielte von 1992 bis 1993 beim SC, wo er Meister in der Verbandsliga Hamburg wurde und mit seinen Leistungen für Aufsehen beim damaligen St.Pauli-Trainer Seppo Eichkorn sorgen konnte. Nach mehreren Scoutingeinheiten wechselte er dann zum FC St.Pauli, wo er nach elf Jahren aktiver Laufbahn zur Trainerlegende wurde. Stanislawski war bereits vor seiner Zeit bei Concordia Jugend-Nationalspieler, und entschied sich dennoch zu einem Wechsel ins Marienthal.

Ein weiterer großer Name ist Karim Guede, aktuell beim SC Freiburg und 12-facher slowakischer Nationalspieler. Guede kam 2002 von St. Paulis U17 zu Cordi und ging nach drei Jahren A-Jugend und Herren zum Hamburger SV, bevor er den Schritt ins Ausland wagte, 2012 aber nach Deutschland zurückkehrte.

Die Jugendarbeit des Vereins durchliefen mit Jan-Philipp Kalla und Florian Mohr auch zwei Stammspieler der vergangenen Saison des FC St.Pauli. Während Kalla seine Laufbahn bei Cordi begann, den Klub in seinen Jugendjahren dann aber Richtung Hamburger SV verließ und nun seit 2003 bei den Kiezkickern spielt, begann Mohr seine Karriere beim SC Eilbek und landete 1994 bei Concordia. Nach zehn Jahren Ausbildung zog es ihn 2004 dann von der Elbe an die Weser zu Werder Bremen, anschließend über Paderborn und St.Pauli zu Greuther Fürth.

 

Weitere große Namen, die ihre sportliche Jugend in Wandsbek genießen durften, sind unter anderem Oliver Schweißing (40 Bundesliga-Spiele), Deniz Herber (TuS Dassendorf), Marlon Krause (Holstein Kiel) und Okan Kurt (St. Pauli), die allesamt vom SC Concordia zum FC St. Pauli wechselten und anschließend Profifußballer wurden.

Ganz frisch macht ein gewisser Nils Brüning auf sich aufmerksam. Der 19-Jährige ist derzeit beim Hamburger SV in der U23 und durchlief bei Cordi ebenfalls mehrere Jugendmannschaften. Er könnte sich in nächster Zeit ebenfalls in die lange Liste der Marienthal-Profis einreihen.

Quelle:www.blog-trifft-ball.de

01.09.2014   HFV NEWS

WEISSHAUS-Immobilienkontor neuer Partner des Pokals für die älteren B-Junioren

Die Firma WEISSHAUS Immobilienkontor ist in der Saison 2014/2015 exklusiver Sponsor des Pokalwettbewerbs der älteren B-Junioren im Hamburger Fußball-Verband e.V.. Der Pokalwettbewerb wird unter dem Namen WEISSHAUS-Pokal ausgespielt.
Für die Teams, die das Viertelfinale erreichen, gibt es in der Saison 2014/2015 insgesamt 5.000,- Euro Geldprämien. Die Aufteilung der Prämien für die besten acht Teams sieht wie folgt aus:
           
            Sieger: € 1.500,-
            Zweitplatzierter: € 1.000,-
            2 Verlierer Halbfinale, je: € 650,-
            4 Verlierer Viertelfinale, je: € 300,-
 
Anlässlich des Spiels der 1. Runde um den WEISSHAUS-Pokal, Norderstedter SV 1.B-Junioren  - TuRa Harksheide 2.B-Junioren am Sonnabend, 30.08.2014, 11:00 Uhr auf dem Rasenplatz, Schulzentrum-Nord in Norderstedt trafen sich HFV-Präsident Dirk Fischer und Michael Schüler (Geschäftsführer WEISSHAUS Immobilienkontor), um die neue Partnerschaft bekannt zu geben. 

HFV-Präsident Dirk Fischer: „Wir sind sehr dankbar dafür, dass sich die Firma WEISSHAUS Immobilienkontor für den Jugendfußball engagiert. Hier werden die wichtigen Grundlagen der Talentförderung gelegt. Die Vereine, die gute Jugendarbeit betreiben, können jede Unterstützung gut gebrauchen!“

Michael Schüler (Geschäftsführer WEISSHAUS Immobilienkontor): „Wir freuen uns, im Rahmen unserer Möglichkeiten, einen Beitrag für den erfolgreichen Ausbau der Jugendförderung zu leisten. Unser Firmen-Motto "Wir kümmern uns", ist geradezu prädestiniert, um unser Engagement für den Fußballnachwuchs mit Leben zu füllen.“
 

HFV-Präsident Dirk Fischer (rechts) bedankte sich bei Michael Schüler (WEISSHAUS-Immobilienkontor) für das Sponsoring des Pokalwettbewerbs der älteren B-Junioren – Foto HFV

18.08.2014     HFV Bericht

Full House bei der Jugendfußball-Saisoneröffnung des HFV!


Am Sonntag, 17. August 2014, wurde die Jugendfußballsaison des Hamburger Fußball-Verbandes mit einem bunten Programm für Jung und Alt eröffnet.
 
Bei der Veranstaltung auf dem Gelände des Hamburger Fußball-Verbandes, Jenfelder Allee 70 a-c in Hamburg-Jenfeld, wurden drei Turniere gespielt.

"Chile" (TuS Berne F-Junioren) gewann die Olchi Mini-WM - Fotos HFV

Alle Fotos gibt es in der Bildergalerie auf hfv.de
 
Bei der U-16-Saisoneröffnung um den Care-Energy-Cup kämpften die Teams der B-Junioren-Verbandsliga des HFV um den Sieg. Sieger wurde der SC Poppenbüttel vor dem Bramfelder SV und Buxtehude. Bei der Olchi Mini-WM spielten die Kleinsten auf dem Minispielfeld unter dem Namen eines der WM-Teilnehmer. Es gewann TuS Berne als Chile vor dem Walddörfer SV als Portugal. Beim internationalen D-Junioren-Turnier, an dem auch ein Team der Gäste vom Schwaben AC aus Chicago teilnahm, duellierten sich die U-13-Junioren im sportlichen Wettkampf. Im Finale setzte sich Niendorf gegen Farmsen durch. Dritter wurde GW Harburg.

Der VJA-Vorsitzende Christian Okun konnte den Pokal beim internationalen D-Junioren Turnier an Niendorf übergeben.


Marc März (lks.) und Martin Kristek (rechts im grünen Jacket) vom HFV-Partner Care-Energy ehrten mit Christian Okun (rechts)  die B-Junioren vom SC Poppenbüttel als Sieger vom Care Energy Cup

HFV-Präsident Dirk Fischer eröffnete zuvor die Jugendfußballsaison zusammen mit dem Vorsitzenden des Verbandsjugendausschusses Christian Okun. Beide hoben die besondere Bedeutung des Jugendfußballs als Basis des Leistungs- und Breitenfußballs hervor und lobten das große ehrenamtliche Engagement der Eltern, Betreuer und Trainer in den Vereinen, ohne die ein geregelter Trainings- und Spielbetrieb für die Kinder gar nicht möglich wäre.

Jugendfußball-Saisoneröffnung durch HFV-Präsident Dirk Fischer (lks.) und Christian Okun

Highlights für Jung und Alt waren die Besuche von HSV-Maskottchen Dino Hermann, und FC St. Pauli Kapitän Sören Gonther, die geduldig und sehr sympathisch jeden Autogramm- und Fotowunsch erfüllten. Ein Olchi in Lebensgröße sorgte besonders unter den kleinen Zuschauern für Begeisterung.

Herrlicher Spaß: Olchi und Dino Hermann

Umrahmt wurden die Turniere mit einem bunten Programm bestehend aus dem Olchi-Glücksrad vom Oetinger-Verlag, einer Hüpfburg für die Kleinen, Gummistiefel-Weitwurf, Torwandschießen, dem HVV-Info-Mobil, Olchi-Kinderschminken, einem Infostand der Handwerkskammer, vielen Gewinnen, Essen, Trinken und der Möglichkeit für alle, das DFB-Fußball-Abzeichen abzulegen. Da es den Tag über zumeist regenfrei blieb, gab es viele zufriedene Gesichter und eigentlich kein Kind, dass ohne einen Gewinn oder Pokal nach Hause ging. Über 1.200 Besucher waren auf der Anlage des HFV in Jenfeld.

Sympathisch: St. Pauli-Kapitän Sören Gonther

Christian Okun (Vorsitzender des Verbandsjugendausschusses) sagte: „Die mittlerweile 8. Jugendfußball-Saisoneröffnung war einfach grandios. Die Resonanz wird immer größer. Die vielen tollen Wettbewerbe und Spiele haben für viele glückliche Kindergesichter gesorgt. So macht Fußball richtig Spaß. So eine große Veranstaltung ist natürlich nur mit einem großen Stab ehrenamtlicher und hauptamtlicher Mitarbeiter und Helfer möglich. Bei ihnen möchte ich mich ganz besonders bedanken. Großartig und genauso wichtig sind unsere Sponsoren, die uns unterstützt haben. Besonders Care Energy und den Oetinger Verlag möchte ich hier hervorheben!“

HFV-Präsident Dirk Fischer mit der Mannschaft vom Schwaben AC aus Chicago

14.08.2014    Pressebericht

SC Condor A-Regio sucht Torwart!


- Die A-Regionalliga vom SC Condor sucht aktuell noch einen weiteren Torwart ! Wir bieten regelmäßiges Torwart-Training mit unserem Torwarttrainer Sascha Kleinschmidt, der in unserer Oberliga-Mannschaft seit Jahren hervorragende Leistung bringt. Bei Interesse wendet Euch bitte direkt an

Tim Krüger 0175/5434709 tim.krueger@sport-club-condor.de

11.08.2014    Pressebericht

Start nach Maß: Concordia zwingt Cottbus in die Knie

Den Ball im Blick hat Concordias Wooin Cho (li.) im Laufduell mit dem Cottbuser Igli Cami.Foto: Jaedtke

In einer knüppelhart geführten Partie setzte sich der SC Concordia vollkommen verdient gegen den FC Energie Cottbus durch und feierte einen Start nach Maß in der B-Jugend-Bundesliga.
Das sah Energie-Trainer Ulrich nach Spielende ganz anders und gab sich als schlechter Verlierer. Aufgebracht sprach er: „Hier hat die falsche Mannschaft gewonnen! Wir haben sechs 100-prozentige Chancen ausgelassen und sind das ganze Spiel vom Gegner bepöbelt worden. Ich kann verstehen, dass meine Spieler dann durchdrehen. Gegen diese „Cleverness“ waren meine Jungs machtlos.“
Das rechtfertigt aber nicht die überharte Spielweise seiner Spieler. In jedem Zweikampf schlugen die Lausitzer um sich, schubsten die Gegenspieler oder hauten dazwischen. Dagegen wehrte sich die Mannschaft von Cordi-Trainer Stephan Meyer mit Härte, Ruhe und Spielintelligenz. „Meine Mannschaft hat heute aufgrund einer überragenden taktischen Leistung gewonnen. Wir konnten dank einer starken Vorbereitung mit dem Tempo gut mithalten. Das war ein verdienter Sieg!“ meinte Meyer nach Spielende.
Beide Teams begannen das Spiel mit Hochgeschwindigkeitsfussball. Auf Seiten der Concorden, die dem erwarteten Offensivspiel der Lausitzer mit einem 4-4-2-System entgegentraten, spielten nahezu alle Spieler am oberen Limit. Hervorzuheben ist hier noch der quirlige Wooin Cho, der seinen Gegenspielern oftmals durch Finten und Tricks auf der rechten Seite entwischte. Durch seinen Vorstoß in der 15. Minute über rechts entstand auch das einzige Tor der Begegnung. Cho ließ drei Gegenspieler stehen und schoß auf das Tor. Der Abpraller flog hoch nach links zum aufgerückten Außenverteidiger Lukas Haenle, der den Ball mit einem Pressschlag ins Tor nagelte.
Nach dem Gegentor rannten die Lausitzer die gesamte restliche Spielzeit wütend das Tor des SC Concordia an, ohne sich jedoch die guten Chancen zu erarbeiten, die sie im Verlauf des Spiels zuvor ausgelassen hatten. Es mangelte Energie am letzten Pass und auf der anderen Seite stand ein hochmotivierter SC Concordia.
Schon vor dem Spiel meinte Kapitän Deniz Kaya: „Wir haben unglaublich viel Kondition in der Vorbereitung trainiert, weil wir wissen, dass wir in der Bundesliga nur mithalten können, wenn wir zusammenhalten und laufen.“ Er hat recht behalten.

Concordia: Manozkow – Hölscher, Olayisoye, Erkan, Haenle – Kaya, Düzel, Ilic, Cho (ab 60. Yorke) – Baafi (ab 80. Reimers), Adjouman (ab 75. Kovac)
Trainer: Stephan Meyer
SR: Christian Allwardt
Zuschauer: 200
Tore: 1:0 Haenle (15.)
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte nach Spielende gegen den Cottbusser Grundmann nach Tätlichkeit.

Stefan Knauß

Quelle: sportmikrofon

07.08.2014    Pressebericht

„Ganz Europa will Ödegaard“: Norwegen feiert 15-Jährigen

 

 

Martin Ödegaard

 

 

Manchester United will ihn angeblich unter Vertrag nehmen, die Bayern sollen Interesse haben, und beim VfB Stuttgart hat er auch schon vorbeigeschaut: Ein kickender Teenager aus Norwegen verdreht den internationalen Klubs den Kopf. Denn der 15-jährige Martin Ødegaard (Foto) dribbelt seine Gegner in der norwegischen Profiliga schwindlig. Dort gab er erst im April sein Debüt. Wenige Monate später stehen fast alle großen europäischen Vereine Schlange - sagt sein Vater: „Wir haben über 30 Anfragen.“

 

Als Ødegaard sein erstes Spiel für den Profiverein Strømsgodset machte, wurde der blonde Teenie zum jüngsten Spieler in der Geschichte der Tippeligaen. Einen Monat später traf er zum ersten Mal für den Verein, für den schon sein Vater Hans Erik spielte - und brach damit auch den Rekord des jüngsten Torschützen in der Liga.

 

+++ Zu Ödegaards Leistungsdaten +++

 

Seitdem sind noch zwei Treffer und viele Vorlagen dazugekommen - und die Medien in seiner Heimat überschlagen sich mit Superlativen, wenn sie über den offensiven Mittelfeldspieler schreiben.

 

„Ganz Europa will Martin (15)“, titelt die Boulevardzeitung „Verdens Gang“. „Seine Beweglichkeit erinnert an Messi, als er jung war“, sagt der Sportkommentator Petter Veland. „Das eine ist seine Technik, aber es sind seine taktischen Fertigkeiten, seine Auffassungsgabe und Reaktionen, die ihn auszeichnen“, sagt Fußballexperte Bengt Eriksen.

 

Ein Youtube-Video des norwegischen Bezahlsenders C More mit Ødegaard-Szenen wurde innerhalb einer Woche 100.000 Mal aufgerufen. „Er ist das Fantastischste, das der Tippeliga in langer Zeit passiert ist“, sagt Kristian Oma, der Redaktionschef der Produktionsfirma, die die Liga-Berichterstattung für C More macht.

 

Wenn es um den internationalen Fußball geht, sind die Norweger chronische Erfolglosigkeit gewöhnt. Die letzte Teilnahme an einer WM-Endrunde liegt 16 Jahre zurück, für die Europameisterschaft qualifizierte sich das Land nur einmal - 2000 - und schied gleich in der Vorrunde aus. Kein Wunder also, dass Ødegaards Landsleute ihn jetzt schon zu einer „Frontfigur eines neuen Norwegens“ hochjubeln.

 

In Manchester und München habe sein Sohn schon Probetrainings mitgemacht, sagt der Vater. In Stuttgart sei er in den vergangenen Monaten zweimal zu Besuch gewesen, verrät VfB-Sportdirektor Fredi Bobic der „Welt“, und nennt den 15-Jährigen ein „herausragendes Talent“. Die Schwaben wollten aber nicht aggressiv um den Teenager werben: „«Es wird ohnehin nicht einfach, da viele Klubs an ihm dran sind.“
Quelle: dpa

05.08.2014    HFV NEWS

Bei 75 Vereinen des HFV hängt das Banner mit dem Logo von „Hamburgs Fußball zeigt Flagge“

Unter diesem Motto steht die Kampagne des Hamburger Fußball-Verbandes, die am 26. August des vergangen Jahres gestartet wurde. Zusammen mit den Vereinen und allen Spielerinnen und Spielern wird für  ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander auf und neben dem Platz geworben.
Seit dem 3. März 2014 gibt es große Mesh-Banner der Kampagne (Größe 1,50m x 2,00m).

Auch beim Hamburger Fußball-Verband hängt das neue Meshbanner mit dem Logo der HFV-Kampagne "Hamburgs Fußball zeigt Flagge"

Alle Hamburger Vereine des HFV können auf der Geschäftsstelle des HFV ein Mesh-Banner kostenlos abholen. Die Mesh-Banner sollen baldmöglichst auf allen Hamburger Sportplätzen an den Ballfanggittern hängen. Der FC St. Pauli und der HSV zeigten als erste Hamburger Vereine Flagge und gaben damit den Startschuss. Wir freuen uns, dass den beiden Proficlubs im HFV bis jetzt folgende Vereine gefolgt sind und sich ein Mesh-Banner beim HFV abgeholt haben:

Dynamo Hamburg, SC Ellerau, TuS Appen, TSV Wandsetal, SV Nettelnburg/Allermöhe, TSC Wellingsbüttel, USC Paloma, MTV Hetlingen, Groß-Flottbeker SV, Rissener SV, SC Vier- und Marschlande, Teutonia 05, Viktoria Harburg, SC Osterbek, SC Eilbek, FC Süderelbe, SC Victoria, Bostelbeker SV, SC Hamm, HT 16, Juventude, TSV Glinde, Duvenstedter SV, Altona 93, Hummelsbüttler SV, Escheburger SV, Komet Blankenese, Glashütter SV, 1. MFC Hamburg, Walddörfer SV, TuS Aumühle, Bramfelder SV, Germania Schnelsen, SV Tonndorf-Lohe, SC Egenbüttel, SV Lurup, SC Concordia, SV Blankenese, Dersimspor, ETSV Hamburg, TSV Eppendorf/Groß Borstel, Hoisbüttler SV, Ahrensburger TSV, Billstedt-Horn, Mooreger SV, SC Schwarzenbek, SV St. Georg, SV Bergstedt, Lemsahler SV, SC Sperber, VfL Lohbrügge, TuS Osdorf, Eintracht Lokstedt, West-Eimsbüttel, Horner TV, HNT, FTSV Altenwerder, Sportfreunde Pinneberg, SC Europa, FC Maihan, SC Condor, Farmsener TV, FFC Wilhelmsburg, DSC Hanseat, Wedeler TSV, FC Hamburger Berg, SSV Rantzau, UH-Adler, Vatan Gücü, Weiß-Blau 63, TuS Dassendorf, Haak Bir, Rahlstedter SC

Diese Vereine gehen mit gutem Beispiel voran, das Ziel ist aber noch lange nicht erreicht.  Setzen Sie und Ihr Verein auch ein Zeichen und unterstützen die Aktion!

Wenn Sie für Ihren Verein auch ein Mesh-Banner (Größe 1,50m x 2,00m) haben möchten, wenden Sie sich an den Hamburger Fußball-Verband, Carsten Byernetzki, Tel. 040/ 675 870 33; E-Mail c.byernetzki@hfv.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Adresse: www.hfv.de.

Quelle: hfv.de

04.08.2014      Pressebericht

FCO-Fussi-Camp 2014: Trainer topfit und optimal vorbereitet!

"DFB-Mobil" und "HFV vor Ort" waren ein voller Erfolg!

Einen Weltmeistertitel kann eine Fußballmannschaft nur erreichen, wenn alle Spieler bereits seit frühester Jugend mit viel, viel Spaß dabei sind! Und genau darum ging es am 10. Juli in der Trainer-Fortbildung am Heidkamp: Spaß am Fußball vermitteln – schon für die Kleinsten! Trainieren will gelernt sein! Wer Kinder trainieren will, der muss selbst trainieren – das gilt auch für die Trainerinnen und Trainer des Fussi-Camps! Beim Fussi-Camp bekommen Kinder von fünf bis zwölf Jahren eine Woche lang Fußball-Ferien-Spaß. Dafür müssen die Fussi-Camp-Trainer fit sein und eine Menge drauf haben! Die Trainingseinheiten für die Kids sollen altersgerecht sein, viel Abwechslung bieten und vor Allem „Spaß am Fußball“ vermitteln. Aus diesem Grund organisierte der 1. FC Quickborn eine Trainer-Fortbildung, zusammen mit dem HFV und dem DFB-Mobil. Erstmals in Hamburg führten beide Institutionen ihr Fortbildungsangebot gemeinsam durch. Unter Anleitung der A-Lizenz-Trainerinnen Marcia Merchant und Nadine Queisler vom HFV lernten die Teilnehmer in praktischen Übungen, wie sie im Training mit ihrer Mannschaft den Kindern „Spaß am Fußball“ vermitteln. Die DFB-Trainer Moralwitz und Klose präsentierten ein „Training live“, in dem die beiden D-Jugendteams des 1. FC Quickborn  und des TuS Holstein Quickborn eine gemeinsame Mannschaft stellten.

Wie bereits im letzten Jahr hat das Fussi-Camp-Trainerteam auf dem Fußballplatz am Heidkamp (Schulzentrum Süd) versammelt: „Kleine Spiele für Bambini bis E-Junioren“ und „Training mit D- und C-Junioren“ waren die Themen – an die speziellen Anforderungen des Fussi-Camps angepasst. In der fünfstündigen Lehrveranstaltung wurde besonders viel Wert auf praktische Übungen gelegt.

 

Super Wetter, ein motiviertes Fussi-Camp-Trainerteam und eine große Menge engagierter Spieler spielten, lernten und hatten mächtig Spaß. Für das leibliche Wohl sorgte der 1. FC Quickborn, der ausreichend Getränke bereitstellte und Würstchen grillte. Die Gäste sowie die Spieler des TUS Holstein wurden selbstverständlich eingeladen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fortbildung zeigten sich begeistert von dem vielfältigen Angebot an praktischen Übungen, stellten verschiedenste Fragen und erhielten kompetente Antworten. „Die gute Mischung von Theorie und Praxis hat mir besonders gefallen“, berichtete Ben Armack, der bereits als Jugendtrainer beim 1. FC Quickborn tätig ist.

Abschließend bedankten sich die beiden Trainerinnen des HFV für das tolle Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die reibungslose Organisation der Veranstaltung sowie die gute Jugendarbeit des 1. FC Quickborn. Vor allem an der Vielzahl Jugendlicher erfreuten sich die beiden und ermunterten die jungen Teilnehmer als Trainer oder Co-Trainer tätig zu werden.

Der Vorstand, der selber hinter dem Grill stand, bedankte sich bei den Trainerinnen Marcia Merchant und Nadine Queisler für die kompetente Gestaltung der Veranstaltung und freute sich, gleichzeitig, dass der TuS durch die Einladung des 1. FC Quickborns die Möglichkeit hatte, an diesem Training teilzunehmen und die Chance auch wahr genommen hat. „Das DFB-Mobil und den HFV vor Ort gemeinsam hier in Quickborn zu haben war klasse und ermöglichte durch die Mischung an Theorie und Praxis jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer etwas für sich und sein tägliches Training mitzunehmen“, betonte Michael Bruhn, Jugendleiter des 1. FC Quickborn. Robert Hüneburg ergänzte: „Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Fussi-Camp und eine Fortbildung dazu geben. Jetzt freuen wir uns erst einmal auf das Fussi-Camp 2014.“

 

Der 1. FC Quickborn bietet als reiner Fußballverein Kindern und Jugendlichen jeglicher Altersstufen Mannschaften an, die altersgerecht und mit großer Freude am Fußball trainiert werden. Wir freuen uns über jeden Neuzugang, egal ob Anfänger, interessierter oder leistungsorientierter Fußballer oder Fußballerin. „Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung“, führt Jugendleiter Michael Bruhn abschließend aus, der sich auf eine Kontaktaufnahme per Mail (bruhn.michael@t-online.de) freut.

 

25.07.2014    Pressebericht

Die Real Madrid Fußballschule zu Gast beim SVNA!

Der SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) hatte die Königlichen von Real Madrid zu Gast, die Fußballschule von Real Madrid gastierte auf der Sportanlage Henriette-Herz-Ring. In den Genuss der Besonderheiten dieses Trainings kamen ca. 75 Kids zwischen 7-14 Jahren aus dem Hamburger Osten!

Fünf Tage, 30 Stunden, Vollverpflegung, zwei Trainingseinheiten am Tag. Die Teilnehmer erhielten ein Real Madrid-Trikotset, einen Ball und eine Trinkflasche. Unter beurteilung des Real Madrid Fußballschulen Trainerteams: Conni Hillenbrand, Olaf Poschmann, Sebastian Häusl, Michael Daemgen, Ivan Guerrero, Michaela Ohenlen und Philip Lee qualifizierten sich die besten fünf Spieler des SVNA-Camps, für das norddeutsche Elite-Camp und kommen dem Traum vom Vorspielen bei Real Madrid ein ganzes Stück näher. Der SVNA hatte dieses Camp seit ca. 6 Monaten geplant, alles perfekt im Vorwege organisiert - leider wurden wir vom Cateringunternehmen (eine Kita aus Allermöhe) sechs Tage vor Campbeginn im Stich gelassen, dass aufgrund von Krankheit das Mittagessen nicht produziert und geliefert werden konnte.

Daraufhin zeigte sich die Stärke des SVNA und innerhalb von wenigen Stunden hatten wir einen Notfallplan stehen, wo eine kleine Projektgruppe das Kochen von 80 Mittagessen und den Service vor Ort sicherstellte, einen besonderen Dank gilt hier an die Fam. Zwiebelmann, Wolfgang Brandt, Stefan Karle, Henry Staack und Enkelin, Katja Weber und das Containerteam.

Das fünftägige Camp konnte beginnen, alle Spieler und Trainer waren mit großem Eifer dabei und haben sicherlich nicht nur fußballerisch sondern auch im sozialen Verhalten viel gelernt.

Bei der Abschlussveranstaltung am Freitagnachmittag waren viele Eltern vor Ort, jeder einzelne Spieler wurde mit einer Urkunde und einem Ball ausgezeichnet von dem aus der Jugendakademie stammenden: Ivan Guerrero. www.frmclinicsgermany.com

Real Madrid Fußballschulen Trainerteam: Conni Hillenbrand, Olaf Poschmann, Sebastian Häusl, Michael Daemgen, Ivan Guerrero, Michaela Ohenlen und Philip Lee
Real Madrid Fußballschulen Trainerteam: Conni Hillenbrand, Olaf Poschmann, Sebastian Häusl, Michael Daemgen, Ivan Guerrero, Michaela Ohenlen und Philip Lee

25.07.2014    Pressebericht

Jugendabteilung des TuS Berne plant einen Umbruch

Der TuS Berne plant, in der Jugendabteilung einen Umbruch vorzunehmen. Durch den Aufstieg des Jahrgangs 1999 in die Landesliga haben die Berner in den drei höchsten Jahrgängen jeweils eine Mannschaft im Leistungsbereich des Hamburger Fußball-Verbandes. „Das Ziel für die Zukunft ist, dass die Mannschaften sich im Leistungsbereich etablieren“, hieß es in einer Pressemitteilung, die Dominik Voigt verschickte.

„Wir planen eine Umstrukturierung, die zuerst im A-Jugend-Bereich angetrieben wird. In den vergangenen Jahren ist es uns mehrfach misslungen, die A-Jugend in Berne zu halten – stattdessen sind die Mannschaften meist auseinander gebrochen. Dies wollen wir ändern und zwar wollen wir uns in der höchsten Hamburger Spielklasse, der A-Jugend-Verbandsliga, auf Jahre etablieren – und wer weiß, wohin es noch gehen kann“, präzisierte Voigt als Stellvertretender Jugendlicher.

Um diese hohen Ziele zu erreichen, ist es wichtig, dass die anderen Jugend-Teams ebenfalls gut und professionell trainieren sowie auf den A-Jugend-Bereich vorbereitet werden. Auch deshalb stellten die Berner für die kommende Saison für ihre neue B-Jugend-Verbandsliga-Mannschaft ein neues Trainergespann ein. Mirko Braun<, der gerade seine B-Lizenz-Lehrgänge absolviert, wird von Sebastian Drewes, Inhaber einer C-Lizenz, unterstützt. Beide waren in der Vergangenheit schon einmal beim TuS als Trainer tätig und kehren nun nach Berne zurück.

Um in Zukunft die Jugend-Abteilung weiter zu fördern, sucht der Verein zudem nach weiteren Trainern und Co-Trainern für verschiedene Jahrgänge. „Gemeint sind sowohl Leistungsmannschaften wie auch Zweitvertretungen eines Jahrgangs – und das von der A-Jugend bis zum Kindergarten“, so Voigt, der weiß: „Da die Ansprüche und Voraussetzungen an die Trainer bei jeder Mannschaft andere sind, bitten wir jeden Interessenten, sich bei uns zu melden!“ Anfragen nimmt Voigt schriftlich per E-Mail entgegen. „In einem persönlichen Gespräch wird dann alles Weitere geklärt“, hieß es.

Für die Jahrgänge 2001, 2003 und den Kindergarten suchen die Berner aktuell einen Trainer, für die Jahrgänge 2000, 2001 und 2002 einen Co-Trainer. Außerdem suchen die TuS-Verantwortlichen einen Co-Trainer für ihr A-Jugend-Verbandsliga-Team (Jahrgänge 1996 und 1997), „der im kommenden Jahr dann Haupttrainer als Jahrgangstrainer der A-Jugend werden soll“, wie es hieß. Alle interessierten Übungsleiteer werden gebeten, sich mit dem gewünschten Jahrgang, den bisherigen Stationen und den (eventuell) vorhandenen Lizenzen per E-Mail zu wenden an: presse@tusberne-fussball.de.

25.07.2014    Pressebericht

John Ment besucht die 2005er des 1. FC Quickborn

Dank der guten Kontakte unseres Trainers Ralph zeigte sich ein bekanntes Gesicht (oder besser eine bekannte Stimme beim Training der 2005ern. John Ment, Moderator der Radio Hamburg Morning-Show und C-Jugend Trainer des SC Poppenbüttel folgte am Mittwoch, dem 09.07., einer Einladung unseres 2005er Jahrgangs und organisierte am Quickborner Ziegenweg zum Saisonabschluss ein Spaßtraining für die Jungs.

 

Bei Temperaturen von über 30 Grad im Schatten sorgte John mit Inhalten wie Koordination, Powerkick und Fussballquiz für 90 Minuten Unterhaltung, in die auch die Eltern unserer Jungs mit eingebunden wurden. Nach jeder Übung gab es für die Kids kleine Geschenke, die davon und erst recht von John natürlich hellauf begeistert waren.

Bei der Verabschiedung am Ende des Trainings bedankten sich die Jungs bei ihm mit einem selbst gebackenen Kuchen und einem Mannschaftsfoto für das tolle Training.

 

John selber war so angetan von unseren Kids, dass er direkt alle einlud, ihn in den Herbstferien im Radio Hamburg Studio in der Spitalerstraße zu besuchen. Neben einem ausgedehnten Frühstück wird es dann neben einer Führung auch eine Studio-Rallye geben. Als Highlight wird es dann im Tonstudio das beliebte Quiz "Wer schlägt John" geben, in dem die Jungs natürlich nicht um € 103,60,- spielen, sondern um die Ehre, was natürlich viel mehr wert ist. Wir bedanken uns dafür bei Radio Hamburg und John Ment und freuen uns jetzt schon auf diesen tollen Tag!

25.07.2014    Pressebericht

Ein Fußballabenteuer in Berlin

Eröffnungsfeier
Eröffnungsfeier

Unter dem ALLtogether-Gedanken – ein friedliches Miteinander und gegenseitiger Respekt – lief der Ball vom 08. bis zum 11. Juli beim ALLtogether – european youth football festival unter der Schirmherrschaft der UEFA rund. Insgesamt kickten 54 Teams aus 29 Nationen um die begehrten Altersklassenpokale auf dem Maifeld, direkt neben dem Berliner Olympiastadion.

 

Bereits zum dritten Mal veranstaltete die gemeinnützige KOMM MIT-Gesellschaft aus Bonn dieses einzigartige Jugendfußballturnier, das nach 2008 in Barcelona (Spanien) und 2010 in Linz (Österreich) nun auch in der Hauptstadt ein Zuhause gefunden hat. Um internationale Turniererfahrungen zu sammeln, reisten mehr als 1.000 Kinder und Jugendliche an, von denen ca. die Hälfte in Mannschaftszelten auf dem Maifeld untergebracht war. Pünktlich zum Beginn der Eröffnungsfeier  mit olympischen Charakter kam die Sonne heraus, um die Teilnehmer gebührend zu begrüßen. Nach den einleitenden Worten von Markus Egyptien, Geschäftsführer von KOMM MIT, und Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, wurde das Turnier mit einer La-Ola-Welle eröffnet.

 

Der erste Anpfiff gab das Startsignal zu einer fußballverrückten Woche, bei der auf vier Spielfeldern parallel bis zu zehn Stunden am Tag gekickt wurde. Aufgrund des heftigen Unwetters mussten kurzfristig mehr als 600 Kinder in Sporthallen untergebracht werden, was der Veranstaltung jedoch nicht geschadet hat. Ganz im Gegenteil – für die meisten Nachwuchskicker war es ein riesiges Fußballabenteuer, bei der sich die besten Mannschaften bis ins Finale dribbelten. Bei den U17-Junioren konnte sich das Team von RFS Riga aus Lettland durchsetzen, der Pokal der U15-Junioren ging in die Türkei zum Çayyoluspor Kulübü. In der Hauptklasse der U13-Junioren holte sich die Mannschaft von NK Olimpija Ljubljana mit einem knappen 2:1 Sieg gegen den Glentoran FC aus Nordirland die Trophäe. Das kroatische U11-Team von NK Uljanik setzte sich gegen die Football Academy aus Armenien  durch. Die Spielerinnen des SFC Stern unterlagen bei den Mädchen dem Team von Ilves aus Finnland.

 

Im Mittelpunkt dieses Fußballfestivals standen wichtige Werte wie Teamgeist, Toleranz und Fairness. Die New Saints aus Wales überzeugten durch ihr friedliches und freundliches Auftreten auf aber auch abseits des Platzes und durften sich über den altersklassenübergreifenden Fairplay-Pokal freuen, den sie lautstark bei der Abschlussfeier feierten. Zum Ende des ALLtogether – european youth football festivals waren noch einmal alle Augen auf dem Glockenturm gerichtet, der in ein spektakuläres Feuerwerk eingehüllt wurde, das nicht nur den Himmel über Berlin sondern auch die Augen der Kinder zum Leuchten brachte.

29.05.2014  Pressebericht

Jugend-Trainer kämpft für die NPD – gefeuert!

Aufregung beim TSC Wellingsbüttel. Als die Unterlagen für die Bezirkswahlen eintrafen, hatte der Verein plötzlich ein Neonazi-Problem. Lennart Schwarzbach, laut Verein Trainer der C-Jugend, kandidiert als Spitzenkandidat für die Wandsbeker NPD. Der TSC kündigt Konsequenzen an.

Die Linksfraktion im Bezirk schrieb am Montag eine Mail an den Vereinsvorsitzenden Volker Helm, sprach darin von einem „unhaltbaren Zustand“. Helm hat das Thema seit vergangener Woche auf dem Tisch. „Das hat uns überrascht“, sagt er. Der NPD-Mann sei ein „Eigenbrötler“.

Schwarzbach kommt laut Vereinschef aus dem Jugendbereich des Klubs, habe kurz bei den Herren gekickt und trainiere seit ein paar Jahren die zweite Mannschaft der C-Jugend. Besser gesagt: trainierte. Noch am Freitag habe man sich im Verein zusammengesetzt. Helm versucht Kontakt zu Schwarzbach aufzunehmen – und betont: „Fest steht: Er hat bei uns keinen Platz mehr.“

Für Julian Georg, Fraktionschef der Linken in Wandsbek, die einzig richtige Reaktion: „Die deutliche Distanzierung des Vereins freut mich sehr. Rechte Propaganda hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen, auch nicht in Sportvereinen.“

Quelle: mopo.de

18.03.2014  Pressebericht

In Wandsbek sollte ein Kunstrasenplatz für 700 Nachwuchs-Fußballer entstehen. Doch nun hat das Bezirksamt den Bauvorbescheid abgelehnt.

Axel G., 46, ruft seinen Spielern immer wieder kurze Anweisungen zu. Die flinken E-Jugend-Fußballer von Concordia sind mit Feuereifer bei der Sache. Sie spielen auf zwei kleine Tore und lassen den Ball gekonnt laufen auf dem staubigen Grandplatz am Osterkamp. Ginge es nach dem Bezirksamt Mitte, könnten die Jungs in ihren schwarz-roten Trikots hier schon bald auf einem modernen Kunstrasenplatz trainieren. Geht es nach dem Bezirksamt Wandsbek, verlieren sie womöglich auch noch diesen Bolzplatz.

Es ist nur ein kleines Gelände, um das da zurzeit so heftig gerangelt wird. Die Politik, der Sport und eine Bürgerinitiative streiten um die zukünftige Nutzung. Die Frage ist dennoch von weitreichender Bedeutung: Bauen, Bäume, Bolzen – wem gehört die Stadt? Und: Wer entscheidet darüber? Wurden die Fußballer gar ausgetrickst?

Viel ist momentan von der Sportstadt die Rede. Hamburg hat eine Dekadenstrategie für den Sport entwickelt, und so mancher träumt von Olympischen Spielen an der Elbe. Begeisterung aber kann man nicht verordnen. Sie wächst von unten. Zum Beispiel bei den kleinen Kickern aus aller Herren Länder am Osterkamp. "Viele Kinder kommen aus der Umgebung", sagt Axel Gerken. Er fragt sich, wohin sie sollen, wenn sie hier nicht mehr spielen können. Er sagt, dass die Neunjährigen durch die lange Schulzeit bis 16 Uhr heute noch viel mehr als früher auf kurze Wege angewiesen sind. "Sollen wir etwa erst um 19 Uhr trainieren?"

Kurze Beine, kurze Wege – dieses Motto findet sich auch in einem Schreiben von Rainer Hansen an das Bezirksamt Wandsbek. Hansen ist im Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt im Bezirksamt Mitte für den Sportstättenbau der Stadt zuständig. Er ist ein Freund des Sports. Hansen wollte auf dem Grandplatz und den daneben brachliegenden Tennisplätze einen 90 Meter langen Kunstrasenplatz für Kinder und Jugendliche bauen. Das ist die Mindestlänge, die nach den Statuten des Fußballverbandes für den Wettspielbetrieb nicht unterschritten werden darf.

Hansens Dezernat erbrachte Gutachten zur Baumpflege, zum Baugrund, zum Wasserhaushalt, zur Licht- und Lärmimmission. Und es erbrachte den Nachweis, dass durch eine Kunststoffrasenfläche aufgrund des "günstigeren Abflussbeiwertes" mehr Wasser als bisher in die "pflanzenverfügbaren Bereiche" geleitet wird.

Im Dezember aber wurde sein Bauvorbescheid vom Bezirksamt Wandsbek abgelehnt. Begründung: "Das geplante Spielfeld mit 90 mal 62 Metern überschreitet die jetzt vorhandene Sportfläche und hat zur Folge, dass mehrere Bäume und Grünstreifen dem neuen Fußballspielplatz weichen müssen." Es geht nur um wenige Meter. Und in der Tat ginge es einigen Bäumen am Spielfeldrand an den Kragen. Die Zahl an erforderlichen Fällungen werde das Ortsbild im Wandsbeker Gehölz wesentlich verändern, heißt es in dem Behördenschreiben. Das Gehölz aber wird sich sowieso bald verändern – es wird gewaltig wachsen. In dem Ablehnungsbescheid steht jedoch kein Wort darüber, dass direkt angrenzend an die Anlage im Osterkamp das Gehölz vor Kurzem einen Zugewinn von mehreren Tausend Quadratmetern verbuchen konnte.

Das neue grüne Paradies ist Ergebnis einer langwierigen Auseinandersetzung um die Bebauung des traditionellen Concordia-Stadions in der Oktaviostraße. Die Bürgerinitiative "Schützt das Wandsbeker Gehölz" hat jetzt dem Bau von 21 Wohnungen in acht Einzelhäusern zugestimmt, nachdem auf dem Gelände anfangs noch 60 Wohnungen geplant waren. "Die Hälfte der Fläche des ehemaligen Concordia-Stadions wird weiterhin dem angrenzenden Gehölz zugeschlagen und aufgeforstet", frohlockte Rainer Schünemann, stellvertretender SPD-Fraktionschef.

Haben die Wald-Freunde dem Wohnungsbau vielleicht auch deshalb zugestimmt, weil ihnen von der Politik signalisiert wurde, dass man im Gegenzug den Kunstrasenplatz verhindern werde? Dieser Vorwurf wird im Concordia-Clubheim offen ausgesprochen. "Ich vermute, dass es zwischen Bürgerinitiative, Politik und Bezirksamt einen Deal gegeben hat – zulasten des Sports und von 700 Kindern und Jugendlichen", sagt Herbert Kühl, Ehrenvorsitzender von Concordia. Auf dem Platz trainieren außerdem jeden Freitag behinderte Fußballer von Lebenshilfe e.V., für dieses Engagement erhielt Concordia vor zwei Jahren den Integrationspreis. "Es ist hier mit dem Sport so wie überall. Die Leute sind immer nur für eine Sache, solange sie nicht direkt vor ihrer Haustür stattfindet", sagt Concordias Präsident Peter Menssing.

Rainer Hansen geht es weniger um ein mögliches Gemauschel hinter den Kulissen, als vielmehr um die Abwägung zwischen den verschiedenen Interessen. Will heißen: Wenn das Gehölz um eine riesige Fläche wächst, warum können dann nicht ein paar Bäume fallen, damit ein Traditionsverein seinen sozialen Aufgaben nachkommen kann?

Wie wird der Kampf ausgehen? "Es fand eine Abwägung zwischen der Notwendigkeit einer Sportanlage und den Grünbedürfnissen statt", sagt Lena Voß vom Bezirksamt Wandsbek. Sie sagt auch, dass der Kunstrasenplatz das Ziel habe, am Stammsitz des WTSV Concordia ein interessantes Sportangebot für Kinder und Jugendliche zu erhalten. "Vor Umsetzung dieser Maßnahme wurde ein Bauvorbescheidsantrag gestellt, der sich im Status des Widerspruchs befindet." Es handele sich um ein laufendes Verfahren. Mit der Entscheidung über den vorliegenden Widerspruch könne nicht "vor Mitte 2014" gerechnet werden.

So schnell wollen sich die Fußballer jedenfalls nicht geschlagen geben. "Vielleicht gründen wir jetzt auch eine Bürgerinitiative", sagt Herbert Kühl.

Quelle: Abenblatt.de

HFV News

ALLE Meister und Pokalsieger im Hallenfußball

Am 22. und 23. Februar 2014 ging für die E- und D- Junioren die große Hallenrunde um die Möbel Schulenburg Hallenmeisterschaft zu Ende. Insgesamt wurden 8 Titel vergeben und bei jedem Turnier wurde ein Gutschein für adidas-Sportwaren von Möbel Schulenburg an eine der teilnehmenden Mannschaften verlost..

Viele Fotos von allen Turnieren gibt es in der Bildergalerie auf hfv.de

Bei den alten D-Junioren wurde HSV 1 Meister vor dem FC St. Pauli 1, Alstertal-Langenhorn 1, SC Victoria 1 und SC Concordia 1. Den 250,- Gutschein von Möbel Schulenburg gewann der SC Concordia.
Alle Ergebnisse auf einen Blick

Pokalsieger bei den alten D-Junioren wurde Glashütte 1 vor GW Harburg 1, USC Paloma 1, Niendorfer TSV 1 und Glashütte 2. Den Gutschein von Möbel Schulenburg gewann der USC Paloma.
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Bei den jungen D-Junioren wurde der Farmsener TV 3 Meister vor dem FC St. Pauli 3, HSV 2, TSV Sasel 2 und dem SV Wilhelmsburg 2. Über den Gutschein von Möbel Schulenburg konnte sich Sasel freuen.
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Pokalsieger bei den jungen D-Junioren wurde Oststeinbek 4 vor dem SC Victoria 3, Eintracht Norderstedt 3, TuS Appen 1 und dem SV Eidelstedt 4. Norderstedt gewann den Gutschein von Möbel Schulenburg.
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Meister bei den alten E-Junioren wurde der FC St. Pauli 1 vor HSV 1, Niendorfer TSV 1, GW Harburg 1 und Hetlingen 1. Hetlingen gewann den Gutschein von Möbel Schulenburg.
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Pokalsieger bei den alten E-Junioren wurde VfL Lohbrügge 1 vor dem Farmsener TV 1, SV Wilhelmsburg 1, SV Lurup 1 und HSV 4. Die HSVer konnten sich über den Gutschein von Möbel Schulenburg freuen.
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Die Meisterschaft der jungen E-Junioren gewann der FC St. Pauli 4 vor dem HSV 1, SC Nienstedten 4, HEBC 3 und dem SSV Rantzau. St. Pauli gewann auch den Gutschein von Möbel Schulenburg.
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Pokalsieger bei den jungen E-Junioren wurde der FC St. Pauli 5. Zweiter wurde USC Paloma 4 vor SC Vorwärts-Wacker 5, SC Vorwärts-Wacker 6 und dem SC Eilbek 1. Über den Gutschein konnte sich Vorwärts-Wacker 5 freuen.
Alle Ergebnisse auf einen Blick

 

Quelle: hfv.de

20.02.2014  Pressebericht

351 Tore eingezogen! Im Frankfurter Jugendfußball droht Chaos

Symbolfoto
Symbolfoto

Dem Jugendfußball in Frankfurt am Main drohen zum Rückrunden-Beginn Anfang März ein Organisations-Chaos und hunderte Spielausfälle.

Grund dafür ist nach einem Bericht von „hr online“, dass das Sportamt der Stadt aus Sicherheitsgründen 351 Fußball-Tore eingezogen hat, diese aber bislang noch nicht wieder freigeben konnte. „Das wird einige Probleme bei den Vereinen geben“, die eng getakteten Spielpläne seien so nicht einzuhalten, sagte der Vorsitzende des SC Riedberg, Alexander Markert.

Der traurige Hintergrund: Im vergangenen Jahr wurde in Hamburg ein Kind durch ein umfallendes Tor erschlagen. Das Frankfurter Sportamt beschlagnahmte daraufhin viele Tore in der Mainmetropole, um sie mit zusätzlichen Gewichten auszurüsten. Weil bislang aber weder das nötige Personal noch das nötige Material zur Verfügung stand, stehen die Tore noch immer auf dem Gelände des Sportamts.

„Deshalb habe ich eine Arbeitsgruppe mit sehr flexiblen, innovativen Menschen zusammengezogen, die dafür sorgen sollen, dass die Beschaffung der nötigen Gewichte schnell passiert“, sagte Sportdezernent Markus Frank (CDU) dem „hr“.

19.02.2014   Pressebericht

HSV-Youngster Köhlert mischt die U-Teams auf

Er ist gerade einmal 15 Jahre jung und gehört nicht nur in seinem Jahrgang zu den Besten von ganz Deutschland: Die Rede ist von Mats Köhlert. Der Jungspund kickt für die B-Junioren-Regionalliga des Hamburger SV und machte zuletzt häufiger durch starke Leistungen auf sich aufmerksam. Beim prestigeträchtigen FreewayCup, der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft für U16-Junioren, holten die Youngster des HSV den Pott, setzten sich unter anderem gegen Schalke 04, den VfB Stuttgart, Werder Bremen und zum krönenden Abschluss im Finale gegen die Bayern durch. Köhlert wurde mit zehn Treffern und zwei Vorlagen nicht nur Torschützenkönig des Turniers, sondern auch zum besten Spieler gekürt! 

Der Rechtsfuß, der über den SC Sperber, Eintracht Norderstedt und zuletzt den Stadt-Rivalen FC St. Pauli zum HSV kam, überzeugt nicht nur mit seine Darbietungen auf dem Platz, sondern gehört auch in der Schule zu den Klassenbesten. „Die Schule geht immer vor und hat oberste Priorität“, sagt Thorsten Judt, selbst ehemaliger Profi, der es in seiner Laufbahn auf 43 Erst- und 251 Zweitliga-Partien brachte. Aktuell ist Judt Trainer der U17-B-Junioren-Bundesliga der Rothosen. „Mats hat auch schon einige Spiele für uns gemacht und trainiert einmal in der Woche mit. Man muss immer von Fall zu Fall entschieden, was besser für einen so jungen Kerl ist: Lieber in der U16 eine herausragende Rolle einnehmen und ein überragendes Jahr spielen, wie es bei ihm gerade der Fall ist. Oder aber man zieht ihn schon jetzt hoch, könnte dann aber das Problem bekommen, dass er nur einer von vielen ist.“ 

Das weiß auch Köhlert, der mit der B-Regio-Truppe der „Rothosen“ die Tabelle anführt: „Es geht darum, wo man sich am besten weiterentwickeln kann. Ich möchte lieber ein Leistungsträger sein und Erfolgserlebnisse haben. Die körperlichen Unterschiede sind schon recht groß.“ Erst in der vergangenen Woche erhielt der Offensivakteur eine Einladung von Bundestrainer Stefan Böger (selbst Ex-HSV-Profi) für das UEFA U16-Turnier in Portugal (22.02. bis 02.03.2014). Köhlert verfolgt einen straffen Terminplan – Zeit für Freizeit bleibt kaum. „Ich habe das Glück, dass die meisten Freunde von mir auch Fußball spielen. Natürlich bleibt einem wenig Freizeit, aber ich habe ja ein Ziel vor Augen. Da muss man das in Kauf nehmen.“

„So ein Tagesablauf schlaucht schon enorm. Für die meisten beginnt der Tag schon um 6 Uhr in der Früh oder sogar noch eher. Viele sind dann erst gegen 22 Uhr Zuhause. Das ist schon ein hartes Brot für die Jungs in diesem Alter“, weiß auch Judt zu berichten. „Motivationsprobleme habe ich aber noch nie gehabt“, verrät Köhlert und ergänzt: „Es gab schon kleinere Tiefpunkte, aber die waren eher schulischer Natur“, schmunzelt der Youngster, dessen Vater Dirk zu seiner aktiven Zeit unter anderem für Bergedorf 85 , Holstein Kiel oder den SC Concordia kickte. „Meine Eltern stehen voll dahinter und unterstützen mich total.“ Um irgendwann einmal den Sprung aus dem Jugendbereich in den Profi-Zirkus zu schaffen, braucht man auch das gewisse „Quäntchen Glück“. Trotz der ständigen Unruhe und den ganzen Negativ-Schlagzeilen ist sich Köhlert sicher: „Man kann es beim HSV schaffen!“ 

18.02.2014  HFV Bericht

Endrunden der Möbel Schulenburg Hallenmeisterschaften

Nachfolgend die Übersicht der Haupt- Vorschluss- und Endrunden als PDF-Datei:

11.02.2014   JuFu Award 2014

Gewinner des JuFu Awards 2014: Niendorfer TSV

Gewinner des JuFu Awards 2014: Niendorfer TSV
Gewinner des JuFu Awards 2014: Niendorfer TSV

Gewinner des JuFu Awards 2014: Niendorfer TSV

 

Wachablösung an der Spitze des JuFu Awards!

Der Niendorfer TSV übernimmt die Krone zur besten Jugendarbeit in Hamburg von Eintracht Norderstedt.

Durch die durchweg positive Entwicklung in den vergangenen Monaten und durch die erstmalig abstimmenden JuFu:::online-User wurde der NTSV zum Verein mit der besten Jugendarbeit in Hamburg gewählt! 

 

Neu unter den Top 6 hat es überraschenderweise der "kleine" HEBC geschafft, der sich innerhalb von wenigen Monaten mit seiner neuen Kunstrasenanlage am Reinmüller optimale Trainingsvorausetzungen geschaffen haben. Durch ihre top qualifizierten Mitarbeiter auf vielen wichtigen Positionen, ist für den Verein eine Zukunft geschaffen worden. Nebenbei zu erwähnen ist die Kooperation mit dem SV Werder Bremen!

 

Zum Ranking!

 

Das gesamte JuFu:::online Team beglückwünscht dem JuFu Award Sieger 2014!

HEBC Fußballplatz Vorher - Nachher
HEBC Fußballplatz Vorher - Nachher

09.02.2014   Pressebericht

Fußballtrainer rettet C-Junior das Leben

Symbolbild
Symbolbild

Ein gewöhnliches Jugend-Hallenturnier hat zu einem dramatischen Ereignis entwickelt. Zum Glück mit gutem Ende. In der Wiesbadener Dyckerhoffhalle sackte der Torhüter von Germania Gustavsburg bewusstlos zusammen.Die Atmung des Jungen hatte ausgesetzt und kein Puls war mehr fühlbar.

Sebastian Stirn, Trainer der C3 von Schwarz-Weiß Wiesbaden, reagierte als Erster. Er setzte einen Notruf ab und begann sofort mit Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage. Das beherzte Eingreifen des Bundeswehrreservisten wurde für den jungen Keeper zum lebensrettenden Faktor. Noch bevor der Notarzt in der Sporthalle eintraf, setze die Atmung des 15-Jährigen wieder ein.

 

Torwart in einem stabilen Zustand

Da Stirn regelmäßig an weiterbildenden Erste-Hilfe-Kursen teilnimmt, war der Einsatz für ihn eine Selbstverständlichkeit, wie er dem "Wiesbadener Kurier" berichtet: "Durch die jährliche Fortbildung macht man das fast automatisch." Der 53-jährige Bauingenieur hofft nun auf eine vollständige Genesung des Torwarts, der in der Klinik direkt in ein künstliches Koma versetzt wurde. Laut der Jugendleiterin von Germania Gustavsburg, Stefanie Stieber, befindet sich der Junge in einem stabilen Zustand. Es besteht keine Lebensgefahr.

Für Stieber war die schnelle Reaktion von Stirn immens wichtig: "Wir alle sind dem Trainer von Schwarz-Weiß Wiesbaden unendlich dankbar. Ohne ihn wäre das Ganze nicht so relativ glimpflich ausgegangen."

02.02.2014    Pressebericht

Es war einmal das Concordia Stadion: Marienthal

Fußballstadien haben 1000 Geschichten zu erzählen. Weil hier Geschichte geschrieben wird. 

Die Geschichte vom Stadion Marienthal ist schon lange vorbei. Am 30. Juni 2009 wurde die Spielstätte vom traditionsreichen Hamburger Klub SC Concordia geschlossen. 2015 soll das Marienthal endgültig abgerissen werden. Schon jetzt hat sich die Natur ihren Platz zurückerobert, sind Tribünen und Flutlichtmasten vom Grün verschluckt und verpackt worden. Hier, wo man 1957, noch bevor die Konkurrenz von Werder Bremen oder HSV auf die Idee kam, eine Flutlichtanlage installierte. Wo einst 14.000 Hamburger die Derbys zwischen dem HSV und Concordia verfolgten. Hier, wo einst Geschichte gemacht wurde, ist jetzt eine lila-grüne Ruine.

Bevor nun auch die letzten Reste Marienthal aus der Hamburger Stadtlandschaft verschwinden, war Fotograf Matthias Hermann vom sehr empfehlenswerten Blog »Calcio Culinaria« noch einmal da. Er sagt: »Es wirkt wirklich so, als wäre nach dem letzten Heimspiel einfach zugeschlossen worden.« Seine Bilder sind von einer solch erstaunlichen Mischung aus Melancholie, großer Geschichte, Ruhe und doch auch Veränderung, dass wir sie euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen. 

Quelle:11freunde.de

 

31.01.2014    Pressebericht

31. Int. Karl-Heinz Timm Gedächtnisturnier

31. Int. Karl-Heinz Timm Gedächtnisturnier
31. Int. Karl-Heinz Timm Gedächtnisturnier

Liebe Sportkameraden,

auf diesem Wege möchten wir Euch - zusammen mit dem Heidgrabener SV und dem EMTV

Holsatia - recht herzlich zum 31. Int. Karl-Heinz-Timm Gedächtnisturnier vom 28. Mai - 01. Juni

2014 einladen.

Auch für dieses Jahr erwarten wir wieder eine Vielzahl an Mannschaften aus ganz Deutschland in

Elmshorn - und hoffentlich auch wieder Mannschaften aus Dänemark, England, Polen, der

Ukraine, Belgien und anderen Ländern - denn die Internationalität soll auch weiterhin ein

wichtiger Bestandteil des Turnieres sein.

Für die Mannschaften (Platz 1.-3.) gibt es wieder tolle Pokale und jeder Teilnehmer erhält ein

kleines Präsent.

Neben den Spielen steht natürlich ein umfangreiches Rahmenprogramm an – zum einen bietet

Elmshorn einige schöne Attraktionen, zum anderen ist die Hansestadt Hamburg nur 30 km von

Elmshorn entfernt und bietet viele Möglichkeiten.

Startgelder:

Das Startgeld pro Mannschaft beträgt 40,00 Euro.

 

Infos und Anmeldung:

Anja Roock & Kullen Bronst, Papenhöhe 172, 25335 Elmshorn, Tel. 04121.7896035

 

Mail: anmeldungen@timmturnier.de

 

 

WEITERE INFOS AUCH UNTER WWW.TIMMTURNIER.DE

20.01.2014   Pressebericht

HEBC Jugendtrainer Ur-Gestein Dieter Fagin verstorben

Dieter Fagin
Dieter Fagin
 Am 18. Januar 2014 ist vollkommen unerwartet DIETER FAGIN im Alter von 75 Jahren verstorben. Diese Nachricht ist unfassbar traurig und kommt völlig unvorbereitet.  Der gesamte HEBC steht unter großem Schock. Unser tiefes Mitgefühl gehört vor allem seiner Frau uns seiner gesamten Familie. Dieter Fagin war das Ur-Gestein des HEBC. Er reißt eine sehr große Lücke für alle die ihn kannten, liebten und schätzten. Dieter Fagin war in verschiedenen Positionen seit über 30 Jahren für den HEBC tätig. Als Jugendleiter, Trainer und Betreuer. Außerdem auch beim Hamburger Fußball Verband. Bis zu seinem letzten Tag trainierte Dieter die “Kleinsten” (G-Jugend) beim HEBC. Wir werden “unseren Didi” niemals vergessen und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

13.01.2014   Pressebericht

Concordia´s 2003er Team sammelt weiter Erfahrung mit den großen!

Cordis 2003er : Alemannia Aachen 2003er
Cordis 2003er : Alemannia Aachen 2003er

Concordia´s 2003er Team sammelt weiter Erfahrung mit den großen! Beim Internationalen Euro-Cup 2014 in NRW spielen Cordi´s 2003er unteranderem gegen Namenhafte Vereine wie Alemannia Aachen, Kickers Offenbach, KFC Üerdingen 05 und Internationalen Teams aus Österreich und Polen.

Ein richtiges brasilianisches Talent in der Regionalliga Nord und Insidertipp der JuFu Redaktion!

Ilídio Pastor Santos
Ilídio Pastor Santos

Ein richtiges brasilianisches Talent in der Regionalliga Nord und Insidertipp der JuFu Redaktion! So ein Talent wird es wieder nach oben schaffen! Nicht ganz mehr Jugendspieler aber immer noch sehr jung...hier die Geschichte von Ilidio Pastor Santos!

 

Als das FIFA-Exekutivkomitee am 30. Oktober 2007 in Zürich bekannt gab, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien stattfindet, gab es mitten in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro einen 15-jährige Fußballer, der davon träumte an dieser WM teilzunehmen. Sein Name: Ilidio Pastor Santos, kurz: Ilidio. »Jeder Junge in Brasilien träumt davon für die Nationalmannschaft zu spielen«, schwärmt Ilidio. Doch dieser Traum zerplatzte wie eine Seifenblase. Statt im warmen Brasilien ist der inzwischen 21-Jährige nun seit fünf Monaten im kalten Deutschland und versucht hier seine Karriere voranzutreiben.

 

»Ilidio hat bei Fluminense mit den Profis trainiert und hegte große Hoffnungen selbst ein Teil der ersten Mannschaft zu werden. Doch leider kam alles anders,« übersetzt sein Dolmetscher Dr. Thomas Kühn.

 

Eine Verletzung im Herbst 2011 warf Ilidio zurück.

»Ich hatte eine hartnäckige Wadenverletzung und konnte drei Monate nicht spielen. Nach dieser Zeit hatte Fluminense das Vertrauen zu mir verloren«, sagt Ilidio. »Mein damaliger Berater hatte einen brasilianischen Erstligisten an der Hand und so kündigte ich meinen guten Vertrag bei Fluminense. Leider hielt der Berater nicht Wort und ich stand auf einmal ohne Verein da. Hinzu kam der plötzliche Tod meines Vaters. Dies ließ mich in eine tiefe persönliche Krise fallen und ich wollte ganz mit dem Fußballspielen aufhören. Meine Familie hat mir in der schweren Zeit immer zur Seite gestanden. Daher habe ich dann beim Zweitligisten Portuguesa einen Neuanfang gestartet« erzählt der Brasilianer. Doch auch bei dem Zweitligisten wurde Ilidio nicht glücklich. Verschiedene Gründe führten im April 2013 zu einer Vertragsauflösung. Ilidos Schwester, Delaine Pastor Kühn, hatte sein Managment übernommen.

 

Neustart in Weiche

Da die Anwältin mit dem Flensburger Dr. Robert Kühn (dem Bruder des Dolmetschers Dr. Thomas Kühn) verheiratet ist, der vor einiger Zeit in Weiche an der Unesco-Schule als Lehrer tätig war, entschied sich der »Familienrat« für eine deutsche Zukunft des ambitionierten Fußballers. Die Kontakte zu ETSV- Manager Henning Natusch und -Vorsitzenden Haddy Suhr waren nur noch eine Formalie. Am 6. Juli 2013 begann das Abenteuer Deutschland für Ilidio.

»Von Rio ging es nach Frankfurt, dann weiter nach Hamburg, um dann in Flensburg zu bleiben,« sagt Ilidio. Doch nun folgten endlose Behördengänge. »Brasilianer dürfen in Deutschland nur in der 1. und 2. Bundesliga spielen. Es gibt komplizierte Gesetze innerhalb des Ausländerrechtes. Zum Glück haben wir nach langem Tauziehen Ende Oktober endlich einen vernünftigen Weg gefunden, damit Ilidio in Weiche Fußballspielen und leben kann,« sagt Natusch.

»Ich bin Weiche sehr dankbar, dass das alles geklappt hat und möchte nun dem Verein zeigen, dass ich die Mühen wert bin,« stellt Ilidio klar.

»Ilidio hat von Anfang an einen tollen menschlichen Eindruck gemacht und er kann sportlich für uns sehr wertvoll sein. Ich bin mir sicher, dass unser Trainer Daniel Jurgeleit ihm in der Rückrunde noch viele Spielanteile geben wird,« fügt Natusch hinzu. »Das offene und freundliche Klima in Weiche ist genau richtig für den Familienmenschen Ilidio,« sagt Dr. Thomas Kühn. Ilidio wird in Flensburg von den Eltern des Dolmetschers umsorgt. »Am liebsten esse ich Bratkartoffeln,« scherzt Ilidio.

Voller Vorfreude ist der Brasilianer auf den deutschen Schnee und die Hallenturniere. »So etwas kenne ich nicht. In Brasilien sind immer 40 Grad, da ist es hier angenehmer und ich fühle mich sehr wohl in Weiche,« stellt er fest.

Das Paket Weiche und Ilidio passt also perfekt zusammen und es ist für den jungen Fußballer hoffentlich nur eine Zwischenstation auf dem Weg zum Profi-Fußballer. »Ich bin noch nicht am Ziel meiner Träume angekommen,« stellte Ilidio am Ende des Gespräches in der Redaktionsräumen von Flensborg Avis fest.

»Der Vertrag läuft zwar erstmal nur bis zum Ende der Saison, aber wir werden Ilidio weiterhin voll unterstützen. Was nach dem 30.06.2014 ist weiß ich noch nicht. Aber wer mich kennt, der weiß, dass ich immer einen Plan B in der Schublade habe«, fügte Natusch hinzu.

 

Quelle: www.fla.de

 

Ilídio Homepage
Ilídio Homepage

07.01.2014   HFV Bericht

„Uwe Seeler-Förderpreis“ 2014 geht an Altona 93

Altona 93 Jugend
Altona 93 Jugend

Schon zum vierten Mal wird der mit 5.000,- Euro dotierte „Uwe Seeler-Förderpreis“ des Hamburger Fußball-Verbandes und der Hamburger Sparkasse überreicht. Gewinner ist der Altonaer Fußballclub v. 1893. Die Altonaer haben gegenüber der Serie 2011/2012 (32 Mannschaften) in der Serie 2012/2013 (40 Mannschaften) einen Zuwachs von 8 Jugendmannschaften (Mädchen und Junioren) zu verzeichnen und damit die meisten Jugendmannschaften im Bereich des HFV in diesem Zeitraum dazu bekommen. Die Ehrung wird vor den Halbfinalspielen der Hamburger Hallenmeisterschaften der Herren am 11. Januar 2014 um ca. 16:30 Uhr in der Sporthalle Hamburg durchgeführt.

Mit dem Preis möchte der Hamburger Fußball-Verband Vereine belohnen, die sich um neue Mitglieder im Bereich der Jugend bei den Mädchen- und Juniorenmannschaften verdient gemacht haben. Der von der Haspa mit 5.000,- Euro pro Jahr ausgestattete „Uwe Seeler-Förderpreis“ soll dem Verein verliehen werden, der im Vergleich zum Abschluss der vorigen Saison in der abgelaufenen Saison die größte Zahl zusätzlicher bzw. neuer Jugendmannschaften (männlich und weiblich) dem Spielbetrieb nachhaltig zugeführt hat. Nach diesem statistisch objektiven Kriterium soll das Preisgeld an einen Verein ausgeschüttet werden. Nur bei geringer Abweichung weiterer Vereine kann das Preisgeld auch gesplittet werden. Die Entscheidung trifft das HFV-Präsidium in Abstimmung mit der Haspa.

Quelle: hfv.de

04.12.2013   Pressebericht

Cordi´s 2003er beim top besetzem U11 Germanencup!!!

Cordi 2003er : Armina Bielefeld
Cordi 2003er : Armina Bielefeld

Am vergangenen Wochenende 30.11.-01.12.2013 trat die neu formierte Mannschaft Jahrgang 2003 des Concordia Hamburg, beim Germanencup in NRW an!

 

Beim Germanencup traten schon viele Bundesligisten wie der, BVB, Werder Bremen, Hannover 96, VFL Bochum, Arminia Bielefeld, Feyenoord Rotterdam(NL),ect. an.

 

Cordi´s 2003er kommen mit einem ordentlichem Ergebniss in die Hansestadt zurück, guter 8. Platz beim top besetzem U11 Germanencup mit 32 Mannschaften!

 

Das nächste top Turnier wartet schon, am 11.01.2014 geht es zum Internationalen Eurocup nach Herten!

 

 

14.11.2013 Nachbericht

U11 (J.2003) Hamburger Indoor Masters

Zum Start der Hamburger Hallenrunde gabs in der tollen großen Sporthalle am Sportzentrum Sachsenweg, ein Leckerbissen der Extraklasse! Der NTSV hat zum NWLZ Leistungsvergleich geladen, mit Mannschaften wie: Werder Bremen, VFL Wolfsburg, Hannover 96, Hamburger SV, ect.

 

Gut durchgeplantes Turnier mit hitzigen Spielen und Frischen Obst  und Mittagessen für alle Spieler. Kommentator hat seinen Job ziemlich ernst genommen.

 

Am Sonntag, den 3. November erlebten ca. 350 Besucher im Rahmen der Hamburger Hallenmasters 2013 in Niendorf ein großartiges Fußballfest der E-Junioren des Jahrgangs 2003. Der Niendorfer TSV hatte eingeladen und Alles was im Norden Rang und Namen hat kam. Der Leistungsvergleich begann um 11:30 Uhr im Sportzentrum Sachsenweg im Modus Jeder gegen Jeden und sollte den Teams auch eine Standortbestimmung der eigenen Mannschaft ermöglichen. Für einen professionellen und angenehmen Turnierverlauf sorgte der Gastgeber durch großartige Unterstützung von Euro Logistiks Hamburg, sowie einem fantastischen Catering von Block House Eidelstedt. Die Niendorfer Jungs spielten mit Siegen unter Anderem gegen den FC St. Pauli und den SV Werder Bremen ein durchaus erfolgreiches Turnier in Ihrer neuen Ausstattung des Sponsors Fielmann. Wenn auch es für die Spieler hauptsächlich um den Spaß ging, so gab es am Ende doch einen beachtlichen Wanderpokal für das Team mit den meisten Punkten, sowie Extrapokale für den besten Torwart, den besten Spieler und den besten Torschützen zu gewinnen. Die Hamburger Teams mußten sich leider, trotz immer wieder starker Spielergebnisse am Ende den Auswärtigen geschlagen geben: Hertha BSC gewann so, nach anfänglichem Straucheln, souverän den Pokal und Werder Bremen folgte auf dem zweiten Platz. Insgesamt gab es ein spannendes und faires Turnier auf hohem Niveau zu sehen, dass am Ende nur Sieger kannte. Es gab keine unterlegenen Mannschaften, was auch die Ergebnisse widerspiegelten. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr!

 

Turniersieger: Hertha BSC    2. Platz: Werder Bremen

 

Torwart des Turniers kam von: Hannover 96

 

Erfolgreichster Torschütze des Turniers: Werder Bremen, Timon W. mit 6 Toren!

 

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11.08.2014

Eröffnung der Jugendfußballsaison am 17.08. beim HFV

 

06.01.2014

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